Es ist alles eitel. 5. Barok (1600

Gedichtsanalyse von Andreas Gryphius „Es ist alles eitel“

es ist alles eitel

Andreas Gryphius behandelt in seinem Sonett das Motto der Vanitas, die ihm selber Tag für Tag selbst widerfuhr. Die dritte Strophe nimmt das Tempo wieder heraus und leitet mit einer rhetorischen Frage den Schluss ein, der wie bereits geschildert mit dem letzten Vers der dritten Strophe beginnt. Klik hier voor de volledige tekst van Hier vind je een. Jedoch ist das Veröffentlichungsjahr von 1643 ein eindeutiges Indiz auf eine beunruhigende Situation in der Bevölkerung. Es ist ein klassisches Beispiel für ein Sonett. Itzt lacht das Glück uns an, bald donnern die Beschwerden.

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Gryphius, Andreas

es ist alles eitel

In der zweiten Strophe zieht das sprachliche Tempo deutlich an. De Barok is de stroming in de kunst in de zeventiende eeuw, die in hoge mate beïnvloed is door de nasleep van en de reactie op de reformatie, door de strijd tussen katholieken en protestanten. Nirgends ist die Rede vom Krieg, Gewalt wird nur zart angedeutet, obwohl doch ganze Städte verschwinden. Andreas Gryphius schrieb dieses Sonett im Jahre 1637, also genau währen des 30-jährigen Krieges, welcher von 1618 bis 1648 andauerte. Het boek bevat veel autobiografische elementen en zet het conflict van de zeventiende eeuwse mens tussen wereldangst en levenslust uiteen.

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Es ist alles eitel Analyse und Interpretation

es ist alles eitel

Deze architectuurstijl kenmerkt zich door overladenheid en bombast. Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein; Wo jetzund Städte stehn, wird eine Wiese sein, Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden; Was jetzund prächtig blüht, soll bald zertreten werden; Was jetzt so pocht und trotzt, ist morgen Asch und Bein; Nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Marmorstein. Schließlich endet das Gedicht mit einer Bewertung. Interpretation: Es ist alles eitel Unverkennbar handelt es sich hier um eine modernisierte Fassung. Diesem Zustand der Vergänglichkeit kommt Gryphius in diesem Gedicht mit vielen Umschreibungen sowie Beschreibungen sehr nahe. So ist also alles was zuvor einmal war später nicht mehr auffindbar.

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Interpretation von Andreas Gryphius' ist alles

es ist alles eitel

Während des Barocks war nicht die Aussage oder der Inhalt von höchster Bedeutung, sondern vielmehr die Präsentation. Die Vergänglichkeit allen menschlichen Schaffens und Strebens ist ein Kennzeichen seiner Gedichte, die neben dem Werk Martin Opitz', einen großen Platz in der Barocklyrik einnehmen. Andreas Gryphius beginnt mit einer rückläufigen Beschreibung über materielle Werte und geht fast direkt in die Beschreibung der belebten und unbelebten Natur und den Menschen selbst über. Diese Metaphern sind in Vers 12 und 13 wiederzufinden. Der letzte Vers des zweiten Quartettes, bildet neben den eigenständigen Terzetten, eine eigene Synthese und fasst das Motiv der Vergänglichkeit erneut auf. Zudem weisen die Strophen zunächst zwei umfassende Reime auf und die zwei letzten Terzette kann man als einen Schweifreim zusammenfassen.

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Referat zu Es ist alles eitel

es ist alles eitel

Schatten sind abhängig von Sonne, die man aber nicht als vergänglich bezeichnen kann, da sie ständig wiederkehrt. For that which is immortal, no man seems to care. De Barok is daarom vooral een aristocratische cultuur. Auch das ist eitel und Haschen nach Wind. Het verhaal moest de lezer een scherpere kijk bieden op het leven, de zeden en de leefgewoonten van een bepaalde tijd. De belangrijkste toneelschrijver van de Barok is 1616-1664. Außerdem werden Vergleiche zwischen den Fassungen gezogen und auf Besonderheiten eingegangen.

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Es Ist Alles Eitel Poem by Andreas Gryphius

es ist alles eitel

Abschließend läßt sich noch sagen, dass dieses Gedicht in 4 Abschnitte zu unterteilen ist, die sich bis zum Schluß immer mehr steigern. One moment fortune smiles, the next brings bitter woe. Doch gerade diese Tempowechsel machen das Gedicht auch für den heutigen Leser noch genießbar, weil dadurch die eigentliche Langatmigkeit der Verse mit sechs Hebungen aufgehoben wird. Im ersten Vers der dritten Strophe zieht das lyrische Ich eine Bilanz aus den Quartetten. Deutlich wird dies vor allem durch neue Interpunktionen an den Versenden. Was dieser heute baut, reist jener morgen ein: Wo itzund Städte stehn, wird eine Wiese sein Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden: Was itzund prächtig blüht, soll bald zertreten werden. So wird kein Mensch aus seinem domit belanglosen Leben herauskommen und eine sinnvollere, höhere Lebensebene erreichen.

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